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DSA - Charakterbogen

 
Name: Umori Feuerbart  
Rasse: Zwerg
Geschlecht: m
Gruppe: keine
Akademie:
 
 
Größe: 132 Haarfarbe: rot
Gewicht: 82 Augenfarbe: graublau
Alter: 43 Geb. Datum: 19. Rahja
Herkunft: Bergleute Stufe: 1
 
Hintergrundgeschichte:
Hintergrundgeschichte
Umori Sohn des Hardo Kohlebringer und ältere Bruder der Zwillinge Hamo und Semo Geboren in den Südlichen Koschbergen erlernte er das Schürferhandwerk von seinem Vater. Seine frühen Jahre unterscheiden sich kaum von denen anderer seiner Sippe und sind kaum des Erzählens wert Daher will ich einige Jahre voraus greifen.
Eine Geschichte die ihn auf Lebzeiten prägte soll hier noch erzählt werden. Als Umori 37 war ereilte sich ein schweres Unglück. Zusammen mit seinen beiden Brüdern Hamo und Semo schuftete er wie jeden Tag in den Tiefen der Berge. Es war ein weit verzweigtes Stollensystem von dem nur ein kleiner Teil seiner Familie zugeteilt war. An manchen Tagen schürften gar über 100 Zwerge in der Mine, manche mehr oder weniger als verwandte anzusehen. In den Tieferen Stollen wurde vor allem nach Kohle geschürft, hier war Umori am Werk. Nur den älteren und erfahreneren Zwergen war es gestattet auch in den oberen Lagen nach wertvollerem Eisenerz zu graben. So kam es, dass sein Vater zu meist nicht an der Seite seiner Söhne arbeitete. Umori als der Älteste oblag es auf seine Brüder acht zu geben. Die Vorsicht war ihm daher sozusagen anerzogen worden, was aber in keinster Weise seinen ertrag minderte. Im Gegensatz zu den meisten seiner Mitschürfern überlegte er halt erst wohin er die Hacke schlug und nicht selten in genau die richtige Richtung.
Zum besagten Unglück kam es daher nicht aus seinem verschulden. Auch gehörte er gewiss nicht zu den ersten dies das Grubengas roch, doch war er der einzige, dem der Geruch Angst machte. Umgehend teilte er seine Sorge den anderen Zwergen mit die meisten lachten und meisten dieser oder jener hätte nur einmal kräftig gefurzt. Nur einer der Vorarbeiter teilte die sorge und leitete zum Unmut aller eine Evakuierung ein. Die älteren Zwerge hörten davon und eilten in Sorge um ihre Söhne herbei. Er als sein Vater ihn nach dem Verbleib seinen Brüder fragte bemerkte Umori das sie fehlten. So schnell ihn seine kurzen Beine trugen stürmte er zurück in den Stollen. Einen Vorarbeiter der ihn aufhalten wollte rannte er einfach um. Seinen Vater noch hinter ihm rufen hörend verschwand er in der Dunkelheit, den alle Lampen waren längst gelöscht. Niemand wurde nach ihm eingelassen. Auch nicht die Brandmeister, welche das Gas entzünden und unschädlich machen sollten. Nach eine gefühlten Ewigkeit kam schließlich zuerst Semo und wenig später auch Hamo. Sie hatten sich verlaufen nachdem die Lampen gelöscht waren. Umori hingegen sei plötzlich nochmal umgekehrt als er eine entfernte Stimme vernahm. Gerade hatten sie ihre Ausführungen beendet als ein große Knall das ganze Bergwerk erzittern ließ. Kein Stollen stürzen ein den die Zwerge waren gewissenhafte Bergleute. Für einen Moment war ein kurze roter Lichtschein zu sehen, dessen Größe den ganzen Stollen einzuhüllen schien. Sein Vater war bereits weinend und wehklagend zu Boden gesunken als plötzlich eine von Ruß schwarz gefärbte Gestalt näherkam. Auf halben weg brach sie zusammen und war sogleich von seiner Sippe umringt. Umori war gerade noch so mit dem Leben davon gekommen. Sein Bart vollständig verbrannt und einzig ein Teil unter einem Helm Geschützes Haupthaar blieb erhalten. Nie wieder spross ihm ein eine neue Bart und so wurde er fortan Feuerbart gerufen. Jenen Zwerg den er letztlich noch zu retten versuchte fand man jedoch nie.
Nach diesem Unglück sollte Umori in seiner Heimat kein Glück mehr finden. Zwar sahen die meisten ihn als Helden an und riefen ich ehrerbietig Feuerbart, doch die Schuldgefühle für sein Versage den letzten Zwerg nicht retten zu können nagte hart an ihm. Schon bald legte er sich mit jedem an egal ob diese ihn des fehlenden Bartes verspottete oder der Taten wegen würdigte. So war es nicht verwunderlich, dass Umori nach bestandener Fuertaufe die Koschberge verließ und eine Weile das Ferdoker Bier genoss.
Dort war es auch wo er auf einen Söldnerhauptmann der Kor-Knaben traf. Sie sprachen den ganzen Abend miteinander, zumindest soweit Umori sich erinnern konnte. Denn des morgen lag er mit üblen Kopfschmerzen unter einem Tisch im Wirtshaus in einer Mischung aus Bier und Pisse, dem Geruch zu urteilen. Mit einem Stock aus sicherer Entfernung piekte man ihn wach und verlangte Bezahlung für ihn und seinen Freund. Erst da viel es ihm wieder ein. Als er sich schließlich aufgerappelt hatte, fand Umori noch eine Überraschung. Etwas stecke in seiner Tasche, ein zusammengerolltes Stück Papier. Zwergische Schrift, soweit er es in seinem Zustand begriff eine Art Anstellungsvertrag. Etwas von Kor-Knaben wie es schien Söldner. Auch stand wo er sich zu melden hatte. Zum Schluss noch ein „Danke für das gute Bier. Wie vereinbart wer zuerst unterm Tisch liegt zahlt.“
 
Charakter
Wie schon aus der Geschichte um das Grubenunglück ersichtlich ist, Besitz Umori ein großes Verantwortungsgefühl und scheint nicht sein Leben für andere zu riskieren. Durch seinen fehlenden Bart musste er schon viel Spott ertragen, was doppelt schmerzte denn jedes Mal erinnert es ihn an sein Versagen. Immer noch hört es des Nachts die Hilferufe eben jenes Zwerges den er nicht zu retten vermochte. Auch scheute er seither davor zurück, je wieder ein Bergwerk zu betreten. Doch da ein Zwerg ohne Bart wie gesagt so Manchen Spott ertragen musste, fand er alsbald eine neue Hauptbeschäftigung. Seinen Mitzwergen zu zeigen was ein rechter Haken ist. Ist man hingegen nett zu ihm findet man einen äußerst umgänglichen Zwerg vor.
 
Aussehen
Von eher kleinem Wuchs und kräftig gebaut. Er bevorzug gutes und reichhaltiges essen, was man durchaus sehen kann. Dennoch sollte man seine Kraft nicht unterschätzen den die Arbeit unter Tage machte ihn stark. Er trägt schulterlanges, rotes Haar zumeist geflochten. Das markanteste Merkmal an ihm ist jedoch sein vernarbtes Kinn und das schlichtweg Nichtvorhandsein eines Bartes. Nicht mal ein kleiner Schnauzer wächst ihm.
 
Sprachen
Zwergisch spricht er als Muttersprachler natürlich fließend. Obendrein hat er in seiner Zeit in Ferdok so machen Garether Sprachfetzen aufgenommen und ein paar einstudierte Sätze wie z. B. „Wirt ein Bier“ oder „schau wo anders hin sonst setzt was“.
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