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DSA - Charakterbogen

 
Name: Onar Klingenhofer  
Rasse: Vagabund
Geschlecht: m
Gruppe: keine
Akademie:
 
 
Größe: 165 Haarfarbe: dunkelblond
Gewicht: 76 Augenfarbe: grün
Alter: 41 Geb. Datum: 16. Rondra
Herkunft: Leibeigene Stufe: 1
 
Hintergrundgeschichte:
Ich bin Onar Klingenhofer, ein ehemaliger Großbauer aus dem Hügelland von Aranien. Das Land das ich bestellte, hatte ich von meinen Eltern geerbt bekommen.

Ich hatte Acker, Scheunen, Höfe, und besitze eine große Tierzucht das ich mein eigen nennen kann. Ich habe einige Pächter auf mein Land gesetzt die sich um alles kümmerten. Meine Mutter Martha lebte mit mir im Haupthaus. Dort verwalte ich alles. Mit uns lebten einige Söldner die mein Hab und Gut, vor Ganoven verteidigten und mein Leben und das meiner Mutter beschützten.

Ich erinnere mich, es gab in der nähe auch einen Boronsacker, aus dem finstere Gestalten ihr Unwesen trieben.

Neben unserem Haus gab es auch eine Scheune die als kleine Taverne umgebaut wurde. Es sollte dazu dienen, ihre hitzigen Gemüter im Bier zu ertränken.

Einmal kam ein Wesen das ich schwer definieren konnte. Seine Haut hing in Fetzen und es lief humpelnd, mit verdrehten Gliedmaßen schleifend unseren Hof. Mir überkam ein Grausen und ich flüchtete in unser Haus. Meine Männer brachten das Ding zur Strecke. Seit diesem Erlebnis fürchte ich mich sehr vor toten Geschöpfen.

Einige Jahre später verließen mich meine Männer weil sie aus dem Land ihrer Verbannung zu entfliehen versuchten. Ich kenne die Gründe ihrer Verbannung nicht, aber diese Männer hatten Dreck am stecken, das konnte man ihnen ansehen. Jedenfalls waren sie mit einem schlag verschwunden. Niemand mehr da, der die Pacht eintreiben oder mich vor den Banditen oder noch schlimmer, den toten Wesen, beschützen könnte.

Nach allem übel, kam noch der Tod meine Mutter hinzu. Sie starb an den Pocken. So schmerzlich es auch war, ich musste alles hinter mich lassen und ging mit dem Stallburschen und zwei Bäuerinnen, den Rest der Angestellten, in die Stadt.

In Barbrück angekommen, so hieß die Stadt, ging ich Schnurstracks zum Stadthalter und veräußerte meine Habe. Das kam ihm sehr gelegen denn er übergab den Besitz der Miliz. Diese bauten für sich Baracken und Schmieden denn sie führten Krieg gegen das Nachbarland Darpatien.
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Barbrück ist die zweitgrößte Stadt des Sultanats Zorgan und aufgrund seiner Lage an der Kreuzung zweier Reichsstraßen und der großen Brücke über den Barun-Ulah für den Handel besonders wichtig.
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Ich kaufte mir für das Geld eine Kutsche mit Pferdegespann und machte mich allein auf die Reise. Mein Ziel ist es, ein neues Leben irgendwo wo es friedlicher zugeht, aufzubauen. Dafür werde ich kämpfen. Ich schlage mich bisweilen als ein Vagabund durch.


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Talente


Ich habe mir ein gutes Gassenwissen angeeignet und die Begabung, manche Tatsachen zu verdrehen, sodass niemand es bemerkte. Einmal kamen mir ein paar Streuner in die Quere und waren im Begriff meine Schulden - die ich bei ihrem Boss Diago hatte - rauszupressen. Ich versteckte mich und imitierte Diago selbst. Seine Ganoven hatten die Hosen voll und verschwanden. Ich verstehe mich auch auf Taschendiebstahl und Falschspiel.

Ich habe mich in den Jahren, mit verschiedenen sprachen bekannt gemacht. Ich spreche flüssig: Garethi und Tulamidya. Auch kenne ich mit der Geographie aus.

Dinge von denen ich als ehemaliger Großbauer nie gedacht hätte. Nun ja, die Zeiten ändern DICH.






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