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DSA - Charakterbogen

 
Name: Ogdan Sulay Baran  
Rasse: Magier
Geschlecht: m
Gruppe: keine
Akademie: Universität zu Al'Anfa
 
 
Größe: 182 Haarfarbe: Schwarz
Gewicht: 72 Augenfarbe: dunkelbraun
Alter: 27 Geb. Datum: 29. Tsa
Herkunft: reisende Magier Stufe: 1
 
Hintergrundgeschichte:
Ogdan Baran, geboren in Selem in einer mittelständischen Händlerfamilie. Gerade als er das Licht der Welt erblickte, bebte die Stadt und die Leute verfielen in Angst, dass die Götter erneut die Stadt strafen könnten. Ein böses Omen! Dennoch gaben seine Eltern ihn nicht Weg und ignorierten das Zeichen. Er ist der erstgeborene, ihm folgte ein Jahr später eine Schwester Namens Radjane. Bei Ihrer Geburt viel ein heller Sonnestrahl auf Ihr Haupt, ein gutes Omen.

Da es mit dem Handel in Selem nicht sehr gut lief und sich die Kraft bei Ogdan bemerkbar machte, zog die Familie nach AlÁnfa, wo ein Bruder des Vaters lebte, namens Bor Baran, und selbst auch Magier an der dortigen Akademie war. Er half der Familie wieder auf die Beine und nahm Ogdan unter seine Fittiche und ermöglichte ihm das Studium in der Akademie.
Während der Ausbildung zerstreitet er sich bereits mit seiner Schwester, die seinen Lebenswandel, seine Eitelkeit und seine Wissbegierigkeit der linken Hand nicht gutheissen kann, genau so wenig wie sie Ihren Onkel nicht leiden kann. Irgendwann ist die Beziehung von so blindem Hass geprägt, dass sie alles unternimmt um nach Gareth zu gehen und dort Magierin der Rechten Hand zu werden, denn auch sie hat die Gabe. Sie bleiben weiterhin in Kontackt nur um sich Ihren Hass mitzuteilen und den anderen Part zu verhöhnen und zu beleidigen.

In seiner Jugend, während der Ausbildung, hatte Ogdan einen schlimmen Albtraum, der ihn anzeigte, dass er sterben würde. In diesen Traum ging er wie jeden Dienstag zu seinen Eltern um sie zu besuchen und auf den Weg dorthin stürzten mehrere Kisten von einem Flaschenzug und erschlugen ihn.
Dieser Traum ging ihn nicht mehr aus dem Kopf, dennoch machte er sich am nächsten Tag wie gewohnt auf den Weg. Unterwegs kam er tatsächlich an einen solchen Flaschenzug vorbei. Aber er war in Gedanken und wäre weitergegangen. Doch durch eine Eingebung blieb er unerklärlich plötzlich stehen. Just in dem Moment riss das Seil des Zuges und die Kisten krachten vor ihm auf den Boden. Wäre er weitergegangen, so wäre es sein letzter Tag gewesen. Seither verährt er besonders Bishdariel, der ihm wohl diesen Traum gesand hat.

Knapp ein Jahr später war er in AlÁnfa unterwegs um sich ein wenig zu Vergnügen. Dabei kam er an einem Stand vorbei, der Tiere verkaufte. In einem viel zu kleinen Käfig hockte ein riesiger Rabe. Er wurde schlecht gehlaten. Hatte nur ein Auge und der Flügel war durch die schlechte Haltung verletzt. Als die blicke der beiden Wesen sich trafen, wusste Ogdan nicht, was es genau war, aber er fühlte sich mit dem Tier vertraut. Der Händler sprach ihn an, dass er den Vogel vergessen solle. Er sei bösartig und bissig. Ausserdem werde er wohl eh bald eingehen. Doch Ogdan kaufte ihn und der Vogel war ihm zutraulich und hockt nun seit dem auf seiner Schulter, was wahrlich ein schauriger Anblick ist. Er nannte ihn
"Garien"
und pflegte ihn gesund. Noch immer lebt der Vogel und ist ihm ein ständiger Begleiter.

Durch sein Studium mit seinen Onkel konnte Ogdan die eine oder andere nicht für jeden zugängliche Formel abschreiben und üben, besonderes interesse weckten die Sprüche des Borbarad. Sein Wissensdurst schien fast unendlich und er gab sich, bis auf ein paar besuchen in Bordellen, nur der Lehre hin.
Deswegen ermöglichte ihm sein Onkel auch einmal, die Akademie in Mirham aufzusuchen um in deren Bibliothek nach Wissen zu forschen. Ogdan vertritt die Ansicht, dass kein Wissen von natur aus schlecht und böse ist. Das Übel kommt ausschließlich vom Anwender. Man muss alles erst verstehen und sich mit auskennen, um überhaupt eine Meinung dazu äußern zu können oder gar um es zu be- und verurteilen zu dürfen. Und um gegen finstere Mächte vorzugehen muss man sie verstehen. Man muss Feuer mit Feuer bekämpfen. Das war immernoch Streitthema Nummer eins mit seiner Schwester, die ihn dafür verdammte und ihn Gottlos nannte.
In Mirham begegnete er einer Thulamidin, die dort Studierte. Ihr Name war Aisha saba Jella. Schwarz und seiden Ihr haar, vornehm blass ihre Haut und geschmeidig Ihr gang, graziel die Figur. Ihre Stimme melodisch und seicht. Ihre Augen tief und braun, wie die Erde selbst. Er verliebte sich in sie, warb um sie und hatte erfolg. SIe liebten sich und teilten vieles. Ihre Gedanken, Ihre Seelen, das Bett und Ihr wissen. Bis Ogdan wieder zurück musste. Innige Briefe sannten sie sich in regelmäßigen Abständen und besuchten sich, so oft es ging. Doch irgendwann brach der Kontackt ab. Als er nachforschte ließ man ihn nur wissen, dass Aisha nach Ihrer Prüfung direkt einen ominösen Arbeitgeber fand, der sie als Hausmagierin angagierte und sie jeglichen Kontackt zu allen anderen beenden sollte. Dafür würde sie ein Leben führen, wie anderswo Prinzessinen. Er hörte nie mehr etwas von Ihr.

Seine Schwester, welche mit der Zeit den Praiosglauben annahm, wollte Ihre Eltern gegen den Onkel aufbringen und gegen Ihren Bruder. Die Eltern, welche lange Zeit den Lügen zuhörten und Glauben schenkten, wollten den Onkel anzeigen und der Kirche überantworten. Ogdan warnte seinen Onkel, war er ihm doch ein zweiter Vater geworden und unschätzbarer Mentor und Quelle sowie Schlüssel unendlich scheinenden Wissens.
Nachdem er seinen Onkel warnte, verschwanden seine Eltern. Niemand wusste was passierte und wo sie abblieben. Der Boden schien sie verschluckt zu haben..

Kurz nach der Ausbildung half er seinem Onkel bei einem Experiment. Es geschah im Verborgenen irgendwo in den Gewölben der Akademie. Dabei kamen gleich 5 Sklaven um Ihr Leben. Seinem Onkel machte das recht wenig, aber Ogdan sträubte sich. Er geriet dadurch mit seinen Onkel in einen argen zwisst. Sklaven und Menschen im allgemeinen waren ihm nichts wert und mit den Jahren wurde er auch wunderlicher und garstiger. Nach diesem Vorfall zeigte Ogdan ihn nun selbst an und auch sein Onkel verschwand. Die Praioskirche nahm sich seiner an..

Ogdan verließ nur ein halbes Jahr später AlÁnfa. Er wollte woanders wissen finden und zwar in der Praxis. Er lehnte es ab, bei fetten Kaufleuten den Hauszauberer zu mimen und zog richtung norden.

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Ogdan hat langes, schwarzes Haar, welches ihm bis zu den Schulterblättern reicht. Seine graublauen Augen lassen tief bis in seine Seele blicken und ein Glimmen ist in Ihnen zu erkennen. Seine gestalt ist sehr schlank und sein Gesicht weisst harte Züge auf. Dazu kommt noch seine nicht geringe Grösse von 1,86 und der Rabe "Garien" auf seiner Schulter. Meisst hat er eine Kaputze übergezogen, so dass nicht jeder Einblick auf sein Antlitz hat.

Sein Magierstab ist dunkel und glatt laufend. Er bleibt gleich breit, läuft also nicht schmaler zu, zu einem Ende. Am unteren Ende läuft er in einem Boronsrad aus, am oberen Ende ist ein Rabenkopf geschnitzt mit dunkel funkelnden Onyxaugen.

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Sprachen:

Zhelemja: Heim
Garethi: 4
Zhayad: 3

Alte Sprachen:

Bosparano: 5
Ur-Tulamydia: 2
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