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DSA - Charakterbogen

 
Name: Linnerath  
Rasse: Krieger
Geschlecht: m
Gruppe: keine
Akademie:
 
 
Größe: 200 Haarfarbe: silber bis blau
Gewicht: 98 Augenfarbe: sämtl. Blautöne
Alter: 17 Geb. Datum: 6. Phex
Herkunft: Barone Stufe: 2
 
Hintergrundgeschichte:
(// 20 Winter zählt er schon)

Linnerath...

Geboren als Sohn des Barons von Sodinia wuchs er unter strenger Aufsicht und Erziehung auf, hinzu kam ein Drill in den militärischen Fertigkeiten. Aufgrund seiner Mutter wurde er auch in den alten Sagen und den religiösen Begebenheiten unterrichtet.


Linnerath sticht aus der Masse aufgrund seines Äußeres stark hervor und zwar durch sein silbern-bläulich schimmerndes Haar, welches je nach Lichteinfall silbern, glechtschereis-blau oder in tiefes blau erstrahlt. Von seiner Mutter erfuhr er, dass eine längst vergangene Ur-Ur-Ur-Ur-Ur Oma einst eine mächtige Magierin gewesen war und sie an ihrem Sterbebett gesagt haben soll "Wenn ihr es jemals schafft einen Erben zu gebären, der meiner Seele würdig ist, so werde ich ihm meinen Willen und meine Kraft schenken", jedoch kannte man bisher nicht das Ausmaß ihrer magischen Fertigkeiten, denn wie es nun einmal ist, ränken sich Legenden um die längst Verstorbenen. Doch eines weiß man sicherlich, sie hatte ebensolches Haar wie ihr Ur-Ur-Ur-Ur-Ur Enkel Linnerath...

Die Beziehung zu seinem Vater war stets von einer belastenden und erniedrigenden Intensität "Du Taugenichts... du bist zu nichts zu gebrauchen, unfähig... und sowas soll mein eigen Fleisch und Blut sein?!".
Linnerath fürhte ein trauriges Leben, denn Freunde, Menschen denne er blind vertrauen konnte gab es keine, nur die anderen höfischen Edelmännern, die alle um die Gunst der Höherrangigen buhlten.

Eines Tages enttäuschte er seinen Vater wieder, als dieser hohen Besuch hatte, der Landadel hatte sich nämlich zum gemeinsamen Speisen bei ihm eingefunden, und da lief es noch ohne weitere Komplikationen ab.
Jedoch wurde danach der gemeinsamen Jagd nachgegangen, und Linnerath durfte zum erstenmal an der Seite seines Vater mitreiten.
Ihm wurde aufgetragen einfach durch den Wald zu reiten, und die Tiere aufzuscheuchen, und eventuell das Horn zu blasen. Er war so aufgeregt, endlich mal etwas tuen zu können, ohne in Missfallen seines Vaters zu geraten.

Und so kam es, dass zwar er kein Tier gefunden hatte, jedoch ein junger Adliger, Sohn eines anderen Barons mit hohem Ansehen, welcher das Horn ertönen lies.
Er konnte es deutlich hören, denn er war nicht weit entfernt vom Geschehen, der junge adlige musste wohl schon im Eifer vorgeritten sein, um sein Können unter Beweis zu stellen.
Linnerath ritt also in Richtung Horngebläse, und konnte schon erkennen, wie der junge Herr gegen 2 Wölfe kämpfte. Er hatte wohl sichtlich Probleme, denn er konnte vor Schreck nichteinmal sein Schwert aus der Scheide ziehen. Wahrscheinlich würde er später sagen "verdammter Schmied, das Schwert klemmte einfach, dafür wird er noch bezahlen"... aber es wird wohl kein später geben...

Er hatte es doch noch geschafft seinen verzierten Rapier zu ziehen, und konnte sogar einen Wolf verletzen. der andere umzingelte ihn, doch war Linnerath schon so weit, dass er den anderen Wolf getötet hat. Allerdings war er es nicht selbst, sondern sein Pferd scheute plötzlich und traf den Wolf an der Schläfe. Der Andlige bedankte sich, und ich wollte schon fortreiten, als der verletzte Wolf den jungen ansprang, als dieser schon sein Schwert erhoben hatte um ihn in die Scheide zu führen. Der Wolf verfehlte zwar sein Ziel, jedoch scheute auch sein Pferd, und er fiel, da dieser zum einen noch völlig aufgewühlt war und zum anderen wohl nicht diese Erfahrungen mit Pferden hatte, um diese Situation zu kontrollieren. Und so fiel er, und mit ihm das Schwert was sich von seinem Griff gelöst hatte und mit dem Knauf zuerst richtung Boden fiel... Leider waren beide, Schwert und Besitzer in einem so unglücklichen Winkel beisammen gefallen, dass er durch sein eigenes Schwert und seinem eigenen Fehl durchbohrt wurde. Sein Bauch hatte es abbekommen, und es sah schlimm aus, denn durch den Fall hatte sich das Schwert noch tiefer in seinen Körper eingeschnitten.Linnerath ritt so schnell er konnte, selbst der Panik nahe, zum Wolf hin, um seinen Widersacher zu erstechen. Nach erfolgreichem Kampf siteg er so schnell es ging am, nur um feststellen zu müssen, dass sein Nebenbuhler seinen Sturz nicht hatte überleben können. Linnerath rollte die Leiche in die Seitenlage, und kniete sich neben sie hin. dabei legte er sein noch blutiges Schwert neben die Leiche... er nahm nichts mehr war, außer der Leiche und sich selbst. Er versuchte gerade das Schwert aus dem Leib zu ziehen, da er es nicht als nötig empfand, dass man ihn durchbohrt auffinden müsste, sondern dass es besser wäre sein Schwert an seine Seite zu legen, neben den Leichen der 2 Wölfe. Wenigstens sollte sein Vater ihn als Sohn sehen, der etwas geleistet hatte, und auf den man Stolz sein konnte. Er war gerade dabei sich wieder zu erheben und sein Schwert in die Scheide zu führen, und ging dabei auf sein treues Pferd Ginemo zu. Er schwebte immernoch in einem leichten Rausch, als er sein Pferd erreichte und aufstieg. Jedoch konnte er nicht losreiten... er sah sich um und sah die Gesellschaft seines Vaters, alle mit den Waffen in der Hand... sein Vater Ritt vorran hin zu Linnerath, welcher ihm gerade berichten wollte, was geschehen war. Stattdessen bekam er jedoch einen Schlag ins Gesicht, und wurde aufgefordert zu schweigen..."Wie konntest du mir das nur antun... ich dachte ich hätte dich zu einem halbwegs vernünftigen Sohn erzogen, und nicht zu einem feigen intriganten Mörder" - Linnerath war geschockt als er verstand was für die anderen schon lange Tatsache war... "sie mussten wohl gesehen haben, wie ich ihm sein Schwert aus dem Leib zog, und mich dann feige aus dem Staub machen wollte. Damit ich einen Kontrahenten weniger und mehr Ansehen bei den anderen Adligen hätte"... er wollte wiederspruch einlegen, aber er traute sich nicht. Daher ergriff der Vater des Verstorbenen das Wort (er musste es sein, denn sonst waren die Leute nur verlegen und etwas schockiert, aber nicht in verzweifeltem Zorn)...
er schrie ihn an " Du feiger Hund! Du hast mir meinen Sohn genommen... ich würde dich am liebsten aufspießen, aber ich schuldete deinem Vater noch einen Gefallen... daher wird man dich nur blenden und öffenltich auspeitschen lassen, damit einjeder ehrenhafte Bürger sieht, was ihr für ein dreckickes Unwesen seid!"
Sein Vater dazu "ich vertraue wenigstens auf dein letztes Fünkchen Ehre, dass du deine milde Bestrafung annimmst und keinen Fluchtversuch unternimmst. und ich will kein einziges Wort mehr von dir höhren, sonst sorge ich persönlich dafür, dass du den nächsten Monat täglich Peitschenhiebe erhälst, von mir!"

So war es also, er war ein Mörder und Verbrecher, und nur sein Familienname rettete sein leben. Wenn auch seine Familie in den nächsten 300 Jahren bestimmt als untersten Abschaum und Gespött des adligen Kreises gehandelt wird. Und das wegen seiner eigenen Dummheit.

Er war wütend auf sich selbst, auf seinen Vater und auf die gesamte Welt... und er stellte sich schon die qualen der Blendung vor. Und damit kann er sich wohl noch glücklich schätzen...

Linnerath fasste seinen ganzen Mut zusammen und sagte nur einen Satz, und das war das erste und letzte mal in seinem Leben, dass er seinem Vater direkt in die Augen sah, und etwas derartiges sagte..." Du bist die Enttäuschung in meinem Leben..." Er sagte es ohne Emotionen, ganz still und ruhig... und dies schien seinen Vater noch wütender zu machen, den er wurde nicht eifnach nur Rot, nein, er drohte schon zur explodieren, und bekam einen sprichwörtlichen dicken Hals, und schrie ihn an..." Du Undankbares Stück Dreck! Du bist hiermit AUSGESTOßEN aus dem Geschlecht der Sodinia - Familie. Du bist NICHT mehr mein Sohn!"
Nicht mehr sein Sohn... es war ein Stich, direkt durch sein Herz, denn er liebte seinen Vater, sein gesamte Familie...

Er Ritt los, suchte sich eine Lücke und ritt los... Einige verfolgten ihn wohl noch, aber als er zurücksah, sah er seinen Vater ganz deutlich stehen, alleine, mit seinem ernsten Blick..und er glaubt auch noch tränen in den Augen erkennen zu können, aber den Gedanken schüttelt er ab... und reiter Richtung Bergwald, der Region des Waldes der am Berg anliegt und sich deutlich vom flacheren Wald abhebt. Er schaut nur noch nach vorn, und reitet, sie scheinen ihn nicht mehr zu verfolgen... er erreicht eine Lichtung, und da Pferd und Reiter am Ende ihrer geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit angelangt sind, steigt Linnerath ab, und legt sich auf die Moosbedeckte Lichtung und fängt an zu weinen, still, aber mit echten Tränen, tränen die er schon von früher kannte, aber diese waren anders. sie waren der Abschluss von seinem Leben als Sohn eines Barons, und der Anfang von... na ja, dass konnte er sich später noch überlegen... das einzige was er noch mitbekommt sind Schritte, Schritte die auf ihn zukommen...und Schmerz... pochender Schmerz...und sanftes Schwarz... er verliert sein Bewusstsein.


Er erwachte in einem Lager von Menschen, dir nur mit einem Ledenschurz bekleidet sind... ängstliche und verwirrte Blicke, alte und junge Männer...
plötzlich gleißendes schmerzendes Licht, und eine tiefe Stimme "Willkommen, willkommen in der Schule der Gladiatoren, Frischfleisch" ... so war es also. er konnte sich zwar an nichts erinnern, aber er musste wohl an die Gladiatorenschule verkauft worden sein. Es war hart, und er musste lernen mit Speeren und Stäben zu kämpfen, anstatt wie gewohnt und gelernt mit einem Schwert. Und so kam es auch zu einigen Problemen.
Das einzig angenehme schien die Aussicht auf Freiheit, wenn man 30 Kämpfe gegen Mensch und Tier überlebt... und das zweite ist die Anwesenheit der Medica Alexia. Er hörte vieles über sie, über ihre heilende Kraft, ihre Schönheit, aber auch über ihre Kälte gegenüber sämtlichen Annäherungsversuchen der Gladiatoren.

Und so kam es auch dass er seinen ersten Kampf absolvieren musste, gegen Garosch, Sohn des Galosch, einem Zwergenkrieger, der es in sich hatte. Er konnte durch eine glückliche Wendung einer Glanz-attacke und einem Patzer seitens Galosch den Kampf für sich entscheiden. Doch hatte er wohl durch lauter Erschöpfung vergessen seinen Blick an den Imperator zu erheben, welcher ein Zeichen für das Leben zu geben hatte. Dadurch wurde er schleppend zum Imperator gebracht, und hätte hingerichtet werden sollen. Jedoch schrie das Volk "LEBEN, LEBEN, LEBEN..."
und so wurde ihm noch einmal die Gnade des Imperators zu teil, und dies sollte sein gesamtes Leben umstellen...


Denn nach einiger Zeit wurde die Galdiatorenschule geschlossen, und den Kämpfern wurde die Freiheit geschenkt! Und so zog er hinaus in die Welt um sein Glück, und vll. auch die Liebe seines Lebens zu finden....

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