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DSA - Charakterbogen

 
Name: Keres  
Rasse: Streuner
Geschlecht: m
Gruppe: keine
Akademie:
 
 
Größe: 180 Haarfarbe: schwarz
Gewicht: 65 Augenfarbe: dunkelbraun
Alter: 21 Geb. Datum: 11. Rondra
Herkunft: unbekannt Stufe: 1
 
Hintergrundgeschichte:
Den zwölfen zum Gruße,

mein Name ist Keres und ich bin ein Streuner der etwas anderen Art. Doch erst einmal alles der Reihe nach.

Ich wurde vor 21 Jahrenin Al'Anfa geboren, als Sohn von Leibeigenen. Meine Mutter wurde während ihrer Schwangerschaft mit mir wohl geschohnt damit ich ein gesundes Baby werde und dieser Hund von Herr-von-und-zu-Hochwohlgeboren einen guten Preis für mich auf dem Sklavenmarkt bekommt. Doch meine Mutter war schlauer. Sie hatte es irgendwie geschaft mich kurz nach meiner Geburt wegbringen zu lassen, weg von Al'Anfa, dem Hausherren und vor allem weg von der Sklaverei. Ich wurde von einer Dienstmagd des Hauses nach Drôl gebracht, wo ich mitten in der Nacht vor dem Phex Tempel abgelegt wurde. Wenn ich nebenbei bedenke, wieviele Tote es wegen mir schon in den ersten Tagen meines Lebens gab...

Ich wurde am Morgen von einem Priester gefunden, der nicht so recht wusste was er mit mir anfangen sollte, war ich doch nru ein Baby von ein paar Tagen und außer Taufen, hatte er wohl auch noch nie viel mit Kindern zu tun. So wurde ich zu einer Schwester gebracht, die sich liebevoll um mich kümmerte. Ich wurde in diesem Tempel aufgenommen und mir wurden die Grundzüge des Gottes Phex erklärt, welche ich wohl etwas falsch aufgefasst hatte, wie man nun sieht. Ich war im ganzen Dorf bekannt, was auch kein Wunder war. Spätestens jeden zweiten Tag beschwerte sich jemand bei Schwester Teslla, weil ich dies angestellt hätte oder das angeblich geklaut habe. Auch wenn sie mich jedesmal verteidigte und meine Unschuld beteuerte, wusste sie, das die Leute Recht hatten. So begab es sich, das ich vom Oberhaupt des Tempels im Alter von 12 Jahren "auf eine Mission der Läuterung" geschickt worden bin. Dies war zumindestens die offizielle Version. In Wahrheit wurde ich davongejagt wie ein räidiger Straßenköter. Die einzige die dagegen aufbegehrte, war Schwester Tessla, wofür sie bestraft wurde. Noch jemand mehr auf meiner Liste...

Da ich mit meinen 12 jahren noch nicht wirklich viel von der Welt wusste, musste ich erstmal in Drôl bleiben. Dort hielt ich mich mit kleinen Diebstählen und Gaunereien am Leben. Ich bestaunte immer wieder die Händler auf den Wochenmärkten, nachdem ich sie beklaut hatte versteht sich, dass sie so viele tolle Sachen besaßen. Ich dachte mir einen Plan aus, soweit Kinder eben denken und planen können in diesem Alter, mit welchem ich reich werden wollte. Ich fragte einfach einen der Händler ob sie mich als Lehrling aufnehmen würden. Wenn sie mich mitnahmen wartete ich bis es Nacht wahr, klaute die Sachen und verschwand. In meiner Naivität hielt ich diesen Plan für wasserdicht und absolut weltklasse. Und so machte ich es auch, zumindestens den Anfang. Ich redete mit einem der Händler, der gerade die Stadt verlassen wollte und den ich noch nicht beklaut hatte und er willigte zu.

Wir fuhren nach Gareth. Perfekt dachte ich mir, einen Tag vor Gareth klaue ich alles und verschwinde. Doch dazu sollte es nicht kommen. Wir wurden von 3 Unbekannten auf Pferden aufgehalten und überfallen. Als ich sah, das sie den alten Händler binnen Sekunden getötet hatten, zog ich meine Basiliskenzunge, natürlich auch geklaut, aber ein original, unter meinem kleinen Mantel hervor und stellte mich den Unbekannten. Sie lachten mich nru aus und sagten, wenn ich nciht enden wolle, wie der alte Mann, solle ich Laufen als ob der Namenlose hinter mir her währe. sie nahmen mich also nicht ernst. Ihr Fehler wie sich heraus stellte. Ich rannte auf den mit der größten Klappe zu und erwischte ihn ( wahrscheinlich aus purem Glück ) direkt mit dem Dolch an der Halsschlagader, woraufhin er tot umkippte. Die anderen beiden waren so überrascht, das ich dem einen wenigstens noch einen Finger abschneiden konnte, bevor mich etwas hartes am Hinterkopf traff und ein Schmerzensorchester in meinem Kopf explodierte.

Als ich wieder aufwachte, dröhnte mein Kopf immer noch von dem Schlag und meine Gliedmaßen woltlen nicht so recht gehorchen. Als ich versuchte mich zu bewegen, musste ich mich übergeben und verlor kurz darauf wieder das Bewustsein.
Bei meinem nächsten erwachen Blickte ich als erstes auf eine Karafe mit Wasser und einen Holzteller mit Brot und Käse.
"Iss, du hast einen anstrengenden Tag vor dir." hörte ich eine Stimme, aus einer Richtung die ich in diesem Moment nicht definieren konnte. Ich sprang auf und wollte meinen Dolch ziehen, als ich erstens merkte, das ich vorher unter einer Decke lag und nun nackt da stand und zweitens, wie es mir auf einmal die Beine unter meinem Körper wegzog. Noch bevor ich fallen konnte, wurde ich festgehalten, von einem Jungen, maximal 2 Jahre älter wie ich. Ich blickte ihn an, er blcikte mich an und mir viel wieder ein, das ich nichts an hatte, also benutzte ich die Decke am Boden um mich schnellstmöglich wieder einzupacken. Doch der Junge lachte nur. "Glaubst du ich hätte noch nie einen nackten Jungen gesehen?" war seine Aussage, als ob er meine Gedanken lesen könnte. In diesem Moment kam ein großer düster dreinblickendes Mann herein und befahl dem Jungen sofort zu verschwinden. Er erklärte mir, das ich einen seiner Männer getötet hätte und somit entweder dessen Platz einnehmen müsse oder sterben sollte. Ich entschied mich für ersteres. Wieder einer mehr auf der Liste...

Der Mann hies einfach nur Fuchs und war der Anführer einer kleinen Verbrecherbande, außerhalb von Gareth. Ich wurde von ihm 4 Jahre in sämtlichen Disziplinen ausgebildet, die ein Dieb brauchte. Zusätzlich bekam ich eine Kriegsausbildung von einem Mann, der vom optischen her wohl eher zur Palastgarde von Gareth gepasst hätte, als zu einer Verbrecherbande. Er unterrichtete mich alles in allem 6 Jahre lang und hätte es wohl weiter getan, wenn ich ihn nicht getötet hätte. Mir kam zu Ohren, dass ich für ein Himmelfahrtskomando bestimmt war, welches in Gareths Schatzkammer einbrechen sollte. Dies gefiel mir nicht und die anderen mussten die Konsequenzen ziehen. Im Alter von nun 18 Jahren zog ich in die Welt und verdiente mir meinen Unterhalt damit, das ich mir das nahm was ich brauchte. Ich lernte in dieser Zeit einen Mann kennen, der mich gelegentlich mit einem bestimmten Gift versorgte, welches das Opfer nicht tötete sondern nur in sekundenschnelle in tiefen Schlaf versezte. Dies war leider mit tierischen Kopfschmerzen beim Aufwachen verbunden, das war aber nicht mein Problem. Manche würden dies skrupellos bezeichnen, ich nenne es Überlebenstrieb. Ich stellte mich dabei allerdings meistens so geschickt an, dass es nie auf mich zurück viel, was mir nicht ganz ungelegen kam.

Im Alter von 19 Jahren traff ich auf einen Mann, in dem ich meinen Meister gefunden hatte. Er wich allen Atacken aus und blamierte mich nebenbei auch noch vor mir selber. Dennoch tötete er mich nicht sondern war der Meinung das ich ei ausergewöhntliches Potential besäße, welches er ausschöpfen wolle. ich müsste dafür nur ab und zu kleinere Aufträge erfüllen. Als Gegenleistung dafür erhielt ich freie Kost und Unterkunft und eine Ausbildung im Kampf mit 2 Schwertern, sowie mit Schwert und Dolch. Dieses Angebot schien mir nur fair. Meine Ausbildung dauerte 2 Jahre. Ich war zwar noch nicht perfekt in dieser Kampfrichtung, doch wurde ich von ihm mit sämmtlichen Sachen die ich zum Kampf brauchte ausgerüstet.

Auf einen Durchschnittsbürger machte ich wohl nun den äußeren Eindruck eines "Assassins" wozu ich mich jedoch nicht zählen möchte. Dies hat jedoch auch gewisse Vorteile. Durch meine Kleidung, in Schwarz gehalten, meinem Schwarzen Umhang mit Cape, meinem schwarzen Tuch vor dem Mund, den zwei Schwertern auf dem Rücken und dem Dolch an meinem Gürtel machte ich allerdings nicht den Eindruck eines Mörders, sondern eher wie jemand, der seine eigenen Kampftechniken hat. Durch das jahrelange Training habe ich mir eine Bewegungsart angeeignet, die an die Geschmeidigkeit und tödliche Präzesion eines Panthers erinnerten. Ja ich mag vielleicht skrupellos und wenn es drauf ankommt auch eiskalt sein, dennoch bin ich nicht unfähig Gefühle zu empfinden oder Freundschaften zu schließen. Allerdings dauert sowas bei mir etwas länger, da ich ein sehr distanzierter Mensch bin.

Nun begebe ich mich auf eine Reise, eine Reise, die der Oberigkeit wohl nicht gefallen würde, sofern man mich erwischt. Im laufe der Jahre hat sich eine gewisse Liste angesammelt, von Leuten die ihr Leben in meinen Augenverwirkt haben. Nun werde ich diese Liste abarbeiten, nicht als Racheengel. Wie, ihr fragt euch woher ich die Vorfälle meiner Kindheit weis? Die Angestelllte des Edelmannes lebte bis vor einiger Zeit in Gareth und erzählte es mir. Kurz darauf wurde sie getötet, jedoch nciht von mir, sondern von Auftragskillern des Edelmannes was mir zeigt, das er noch am Leben war... jedoch nicht mehr lange.
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