Das Schwarze Auge - Online
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DSA - Charakterbogen

 
Name: Kazumi Toujou  
Rasse: Bürger
Geschlecht: w
Gruppe: My own hero academia
Akademie:
 
 
Größe: 168 Haarfarbe: Silber
Gewicht: 54 Augenfarbe: Golden
Alter: 17 Geb. Datum: 9. Firun
Herkunft: Bauern Stufe: 1
 
Hintergrundgeschichte:
Beschreibung

Vor euch steht eine junge Frau die weder klein, noch wirklich groß ist. Im mittelbereich eben. Sie hat silbern, weißes Haar welches ihr etwa bis zu den Schultern geht und wirkt alles in allem recht zierlich. Mit der Schuluniform die sie momentan trägt wirkt sie wohl nicht besonders herausragend. Das einzige was so wirklich heraus sticht ist die Augenbinde. Ein weißes Tuch welches um ihren Kopf gebunden ist. Man müsste meinen sie könnte so nichts sehen, doch Kazumi bewegt sich frei umher als würde sie wie alle Leute sehen. Wer aber mal in den Genuss kommt Kazumi ohne ihre Augenbinde zu sehen, der dürfte sicherlich etwas staunen. Eine goldene Iris, als hätte man das edle Metall erhitzt und einfach in ihre Augen fließen lassen.

Heldenoutfitt (bisher): Kleidung die sicherlich nicht normal ist. An manchen Stellen recht freizügig und gänzlich in schwarz gehalten, fällt das Kleid recht körperbetonend und sanft an ihr hinab. An ihrer Seite ist eine Schwertscheide mit einem Schwert (Holz) darin, welches dazu irgendwie passen mag und dann auch wieder nicht. Es war einfach unerwartet wenn man den Rest betrachtet.


Geschichte

(bitte noch nicht lesen, ist nur die Grundidee und noch nicht schön geschrieben und auch noch nicht ganz fertig :P)

Kazumis Leben bisher war nicht besonders schön. Alles begann bereits bei ihrer Geburt. Die meisten aktivierten ihr Quirk etwa bis zum vierten Lebensjahr, Kazumi gehörte zu den wenigen die damit bereits geboren wurden. Es dauerte den Ärzten zufolge etwa 12 Sekunden nachdem Kazumi das Licht der Welt erblickte bis ihre Augen so überlastet waren dass diese zu bluten begannen und sie das bewusstsein verlor. Tage später erst war den Ärzten bewusst was der Auslöser des ständigen blutens war und dem kleinen Baby wurden die Augen verbunden. Damit hörte es vorerst auf, doch wie will ein Baby so etwas nur verstehen ? Je älter Kazumi wurde umso schwieriger war es sie davon abzuhalten sich nicht versehentlich selbst zu verletzen, diese Zeit war für ihre Eltern vermutlich alles andere als leicht.

Wir springen einige Jahre nach vorne. Kazumi, mittlerweile alt genug um zu verstehen was ihre Augen konnten, war nach wie vor gezwungen diese stets zu verstecken. Die anderen Kinder hänselten sie oft dafür und es kam auch das ein oder andere mal vor dass eines der Kinder ihr das Tuch weg nahm. Fast jedes mal endete es damit dass Kazumi heulend nach Hause rannte, die Hände auf die Augen gepresst um so wenig durch zu lassen wie möglich. So wurde Kazumi nach und nach zu absoluten Außenseiterin.

Wir springen abermals nach vorne, mittlerweile war Kazumi 12 Jahre alt und genau so viele Jahre der Untersuchungen und Tests waren vergangen um eine Lösung für ihr Problem zu finden. Aber das Problem selbst kannten sie wenigstens bisher. Kazumis Augen nahmen zu viele Informationen gleichzeitig auf was eine Überlastung sowohl in ihren Augen als auch ihrem Gehirn verursachte. Als würde man versuchen 1000 Kilo hoch zu heben und sich fragen wie man das macht ohne von dem Gewicht zerquetscht zu werden. Kazumi selbst war mittlerweile eine sehr sachliche Person geworden. Da sie nie wirklich etwas anderes als Schmerz, Wut und Leid durch Quirk und andere abbekam schloss sie sich selbst in ihre kleine Welt ein, unfähig andere an sich heran zu lassen. All die Tests zu denen sie von ihren Eltern gewzungen wurde und die nie etwa brachten, all die Versuche, all der Stress, der Schmerz, die Vorwürfe - es war einfach zu viel. Sie wollte alles los werden was jemals war und einfach verschwinden. Und genau das tat sie auch....

Nachdem Kazumi nun also davon gelaufen war wurde ihr Leben nicht gerade besser. Wie auch, mit zwölf Jahren, alleine, kein zuhause, kein Essen. Doch Kazumi war es egal. Sie schlug sich per Anhalter und co. nach und nach durchs Land, immer weiter weg von ihren Eltern. Mit betteln hielt sie sich irgendwie am Leben und die Polizisten die sie fanden, denen konnte sie immer irgendwie entwischen, doch einfach war es nie. Und mit jedem Tag wurde es schlimmer. Kazumi liebte es zu lernen, doch wie sollte sie jetzt zur Schule ? Also stieg sie heimlich in Bibliotheken und las dort, war auch gleich ein Platz zum schlafen manchmal. So ging es ein paar Monate, bis die Kälte des Winters und alles andere sie beinahe umgebracht hätten. Zu ihrem Glück, oder Pech, fand sie jemand und nahm sie auf. Leider niemand von der guten Seite der Gesellschaft. Als dieser erkannte wozu Kazumi in der Lage war köderte er das Mädchen mit Essen und Wissen, umschlang sie nach und nach wie eine Schlange bis sie nicht mehr aus konnte. Fortan war sie gezwungen seinen Leuten bei ihren Missetaten zu helfen. Ein Einbruch hier, einen Ladenraub dort. Jedes Jahr wurde es ein wenig krimineller, doch Kazumi hatte keine andere Wahl mehr. Sie war gefangen in seinem Netz, unfähig sich selbst zu befreien und wer käme schon sie da heraus zu holen. Die Polizei hatte schon vor Ewigkeiten die Suche aufgegeben. Und so wurde Kazumi nach und nach das, wozu er sie machen wollte. Für sie waren die Diebstähle irgendwann normal, die Kämpfe, die Wunden, einfach alles war teil ihres Lebens. So ging es die nächsten Jahre.

Ein letzter Sprung, knapp vier Jahre nach vorne bis vor ein paar Wochen. Kazumi war abermals bei einem Ladenraub dabei, doch diesmal ging alles schief. Ein Held fand die Band noch während diese einen Laden ausraubten. Seiner Berufung folgend stellte er die Band und bekam dafür nichts als Gelächter. Mit Kazumis Augen hatten die anderen einfach keine Angst und wie immer sollte sie seine Kräfte blockieren damit die anderen ihn ko schlagen konnten. Gesagt getan, Kazumi hebt ihre Hand zur Augenbinde doch noch ehe sie es schafft diese nach unten zu ziehen steht der Held schon neben ihr, die Hand auf ihrer und hält die Binde oben. Er war wie ein Blitz, viel zu schnell für sie. Doch die anderen, obgleich verunsichert, griffen direkt an. Angriff um Angriff und jeden konterte er und es war klar wie das alles ausgehen würde. Kazumi stand nur wie versteinert da, unfähig ihre Hand nach unten zu ziehen. Er hätte sie einfach ko schlagen können, aber er hatte es nicht getan. Er wusste sie könnte jederzeit ihre Kräfte einsetzen wenn er sie nicht verletzte, und dennoch....Kazumi wusste nicht was passierte, unfähig zu denken so schien es. Und dann kam einer ihrer Kollegen und riss ihr einfach das Tuch vom Kopf. Unvorbereitet ließ Kazumi einfach ihre Kräfte freien lauf und blockierte allen in ihrem Gesichtsfeld die Kräfte, zwei ihrer Leute, einer längst am Boden und fast bewusstlos, der andere mitten im Kampf mit dem Helden, und dieser eben. Drei Leute waren einfach zu viel und sofort fingen Kazumis Augen zu bluten an, doch so im Schock konnte sie einfach nicht ihre Augen schließen. Diesen Moment nutzten die anderen um den Helden aus dem Laden auf die Straße zu sprengen. Dort lag er einen Moment ehe er sich wieder aufrappelte und wirkte als wäre nichts gewesen. Die anderen rannten hinaus und auch Kazumi konnte endlich ihre Augen schließen und ihnen folgen. Doch was sie dort sah ließ sie abermals erstarren. Eine Zivilistin lag unter einem der Trümmerteile und hatte schwere Verletzungen. Die einzige Regel Kazumis war, dass niemand verletzt würde außer den Helden und doch war hier eine Frau die verbluten könnte würde man ihr nicht helfen. Auch der Held merkte das und wurde angespannter. Er hatte Kazumi verschont und das war das Resultat ?

Ist es dass wofür du deine Kräfte haben willst ? Um Leute damit zu verletzen ? Zu stehlen, zu töten vielleicht ?

Es traf Kazumi wie ein Messer ins Herz. Sie wollte all das nicht, aber sie konnte nicht zurück. All die Jahre mit diesen Menschen die sie zwar als Waffe missbrauchten, aber niemals beleidigten, niemals kritisierten für das was sie war. Sie war bei ihnen akzeptiert. Sie hatten ihr Essen, ein neues Heim gegeben, ihr beim lernen geholfen. Sie waren wie Familie. Und dennoch, er hatte ihr einfach die Binde herunter gerissen, sie gezwungen zu handeln, sie mitschuldig an der Verletzung gemacht. Er....er....hatte sie nur ausgenützt....sie war nur eine Waffe die eine Ladehemmung hatte ? War es so. Wer weis das schon, für Kazumi fühlte es sich in diesem Moment so an und gerade als die anderen erneut angreifen wollten blickte Kazumi zu ihnen hinüber und öffnete erneut die Augen. Der Kampf musste enden sollte die Frau gerettet werden können, und Kazumi und ihre Familie musste dafür gerade stehen. Sie blockierte die Kräfte von vier Leuten gleichzeitig, ihre Augen wurden in Sekunden rot und nach ein paar weiteren kippte Kazumi ohnmächtig zusammen. Doch diese paar Sekunden reichten damit der Held alle vier zusammen ko schlagen und diesen Kampf beenden konnte.

Stunden später erwachte Kazumi in einer kleinen Wohnung, mit verbundenen Augen unter denen zwei Pads waren um das Blut aufzusaugen. Sie lag in einem angenehm weichen Bett auf dem mehr Kissen als notwendig lagen, doch eins davon weicher als das andere.

- Du bist also endlich wach, ich hatte mich schon gefragt wie lange es dauern würde.

- Was ? Wie....Wer zur Hölle bist du eigentlich und wo verdammt noch mal hast du mich hingebracht ?

- Man kennt mich unter dem Namen Powersurge und ich nehme momentan den siebten Rang in der Heldenliste ein. Und wo du bist ? In meiner Wohnung. Ich ging davon aus dass dir ein warmes Bett lieber wäre als eine kalte Gefängniszelle. Wobei. Je nachdem wie du dich gleich entscheidest könntest du dort immer noch landen.

Natürlich war Kazumi mit ihren Nerven am Ende und es dauerte eine Weile bis er sie beruhigt genug hatte um mit ihr vernünftig zu sprechen. Er erklärte ihr dass sämtliche der Bande mittlerweile gefangen waren, also auch ihr Boss bereits in der Untersuchungszelle hockt und der einzige Grund wieso Kazumi dieses Schicksal nicht teilt sei dass er gesehen hatte wie sie die anderen entwaffnete damit er sie besiegen konnte damit man endlich der Frau helfen könnte. Ein Funken der in Kazumi noch stecke, den er gesehen habe und von dem er glaube er würde erlöschen wenn man sie jetzt wegsperren würde. Also hat er der Polizei gesagt die Villains hätten sie für ihre Taten missbraucht und er würde sich ihrer annehmen. Wieso das auch immer erlaubt wurde, vermutlich seinem Rang zu verdanken ? Oder weil er einen verdammt guten Freund bei der Polizei hat ? Keine Ahnung, will man auch vermutlich nicht wissen.

- Wenn die erfahren dass ich sie von vorne bis hinten belogen habe und meine Position ausgenutzt habe um meinen Willen durch zu kriegen dann kann es gut sein dass ich meine Zulassung verliere, aber sei dir eins bewusst, ich würde sie sofort verbrennen und dich als letzte Handlung ins Gefängnis schleifen wenn du mein Angebot nicht annimmst. Ja oder nein ?

Sein Angebot war dass sie an die UA gehen würde, vorgeschlagen von ihm, dort lernen würde eine Heldin zu sein und ihre Kräfte sinnvoll einzusetzen. Und hatte Kazumi da groß eine Wahl ? Die Leute die ihre Familie irgendwie ersetzen sollten waren weg, sie hatte kein zuhause mehr, saß wieder auf der Straße. Nein, mit einem Fuß im Gefängnis. Natürlich willigte sie ein....


Wichtige Personen

Kazumis Vater: ???
Kazumis Mutter: ???

Sie hat die beiden seit etwa vier Jahren nicht mehr gesehen und scheint kein Interesse daran zu haben das zu ändern. Man will sich gar nicht vorstellen wie sie wohl zu ihr waren dass sie mit 12 davon gelaufen war.

Powersurge: Der Held der Kazumi gefangen hatte als sie ein Villain war und sie vor die Wahl stellte, Knast oder Schule. Er fühlt sich seitdem für sie verantwortlich und hat ihr ein Zimmer in seiner Wohnung gestellt solange sie zur Schule geht. Kazumi muss aber über dies noch einige Aufgaben übernehmen, Wohnung sauber halten etc. Es soll sie wieder in die Realität zurück holen und sie festigen, außerdem ist es quasi Strafe für all den Mist den sie in ihrem Leben gemacht hat.


Einstellungen

Helden: Wegen ihren Jahren bei Villains hat Kazumi ein ausgenommen schlechtes Bild von Helden, scheint keine davon sonderlich leiden zu können und Allmight im spezifischen nicht.

Schüler: Ihren anderen Schüler gegenüber scheint Kazumi bisher nicht sonderlich viel gegenüber zu empfinden. Sie wurde immerzu gemobbt als Kind und dann war sie bei Villains, so wirklich Kontakt zu gleichaltrigen hatte sie ja ewig nicht mehr. Aiko ist wohl die erste die seit ewigkeiten irgendwie nett zu ihr ist und entsprechend klammert sich Kazumi gerade unbewusst an sie.

Eltern: Nicht erwähnen, nicht drüber nachdenken, gibt es nicht. Punkt.
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