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DSA - Charakterbogen

 
Name: Kaba-Yuka  
Rasse: Moha
Geschlecht: m
Gruppe: keine
Akademie:
 
 
Größe: 165 Haarfarbe: Kupferbraun
Gewicht: 55 Augenfarbe: Haselnussbraun
Alter: 24 Geb. Datum: 29. Firun
Herkunft: Sklaven Stufe: 1
 
Hintergrundgeschichte:
Kaba-Yuka, ein Junge aus dem Stamm Mohaha. Geboren in Mahuaatikan, einem Dorf weit im Süden von Aventurien. Die Waldmenschen sind ein menschliches Volk Aventuriens. Sie unterteilen sich in einzelnen Stämmen.

Da gibt es die Keke-Wanaq, Miniwatu, Mumbana, Napewanha und viele andere, aber auch die Mohaha, der größte aller Stämme.

Von den meisten Bewohnern Aventuriens werden fälschlicherweise alle schwarzen Waldmenschen nach diesem Stamm als Mohas bezeichnet. Sie sind mit einer dunklen Hautfarbe gekennzeichnet. Sie haben schönens glattes Haar, das von kupfer- bis bronzefarben reichen kann, und sind üblicherweise viel kleiner und schlanker gebaut als Mittelländer oder Tulamiden. Sie werden außerdem als attraktiv angesehen, da sie weniger Männlich aussehen wie andere Rassen.

Kaba-Yuka unterscheidet sich ein wenig von seinen Brüdern(Volk). Er trägt langes glattes Haar, die in Kupferbraunen farben über seine Schultern ragen. Es reflektiert sich glänzend durch die Sonne. Er ist gerade mit der Arbeit beschäftigt und trägt Steine, die für den Tempelbau gebraucht werden.

Seine Augen stehen etwas schräg ab, das zusammen mit seiner schmalen Gesichtskontur, lässt ihn feminin erscheinen. Man musste eben genauer hinschauen wegen der fehlenden Körperbehaarung. Die Augen selbst waren Haselnussbraun, wie die seine Mutter Katinga-Yuka. Sein Vater war ein strenggläubiger mann und leitete den Bau des Tempels. Das Gesicht war etwas markanter als den seines Sohnes, Kaba. Er kam ganz nach seiner Mutter.

Kaba-Yuka ist in einer drahtigen Verfassung. Er kann laufen wie ein Windhund, das sagte einmal ein Sklaven-Aufseher der ihn dabei erwischte, wie er Brot aus dem Lager stahl und entkam. Wenn es erlaubt wurde, durften sie in den Wäldern jagen. Für Kaba und sein Stamm, ging es immer ums überleben. Doch es gab auch schöne Momente.

Wenn er Zeit hatte, meistens in den späteren Abendstunden, ging er in den Wald und setzte sich auf einen Baum und lauschte der Natur. Das war die einzige Gelegenheit, über tiefe dinge nachzudenken. Es war nicht ganz leicht durch die Wachen in den Wald zu gelangen, doch Kaba-Yuka konnte sich unauffällig bewegen, sobald jemand auf ihn aufmerksam wurde, versteckte er sich.

Er dachte über Dinge nach wie; Tierarten, Jagdmethoden, Ereignisse, Menschen und über sich selbst. Das Leben war für ihn einfach, trotz der Umstände, dass sein Stamm von weißen ausgebeutet wurde.

Sie konnten sich nicht gegen die Männer mit ihren metallischen Waffen wehren. Eines Tages, als sein Vater Pimatau-Yuka in den Wald ging, um Kräuter für eine Zeremonie zu sammeln die er vorbereiten sollte; wurde er von den weißen getötet weil sie glaubten - oder glauben wollten - er würde fliehen.

Es war schwierig einen Waldmenschen in ihrem eigenen Territorium zu fangen, schließlich war das ihre Heimat denn sie kannten jedes Büschel Gras und jeden Baum.

Dieses Ereignis war jedoch ausreichend, für einen Krieg zwischen die Sklavenhalter und Mohaha. Sie hatten sich unterschätzt und benutzten ihr Wissen, gegen die weißen. Sie spuckten Gift und Galle (Blasrohre) gegen ihre Gegner. Ein vergifteter Pfeil war ausreichend insofern er das Ziel richtig traf(Am besten am Hals). Pimatau war ein angesehener mann in dem Dorf, das viele Verluste in kauf nahm. Mohaha war den weißen Männern zahlenmäßig überlegen.

Unterdessen im Wald wo das Schlachtgetümmel fast verstummte, lag Kaba-Yuka zusammengekauert, an einem Stamm, den er mit seinem Armen halb umschloss. Er weinte um seinen Vater und schämte sich gleichzeitig, das er seine Artgenossen nicht half, schließlich war er ein vollwertiges Mitglied des Stammes.

Nach einer Weile war es still, er dachte über seine Eltern nach, ob seine Mutter noch lebte. Er hatte sie im stich gelassen und rannte um sein Leben, als er einen Schuss hörte, der von den weißen herrührte.

Er rannte zurück.
"Mutter" rief er und lief in sein Dorf, wo viele Menschen ihr klägliches ende fanden. Die meisten achteten nicht auf ihn, da viele andere - häufig Kinder - ebenso ihre Angehörigen suchten und durcheinander riefen. Die Mohahas hatten einen Sieg davon getragen. Die Wege waren mit Leichen gepflastert, hier und da, ein Sklavenhalter, dann wieder zwei drei vier seiner Brüder. Er nahm keine Kenntnis davon und endlich, fand er sie, begraben von anderen verstorbenen Artgenossen. Kaba wischte sich die Tränen aus den Augen, da sie seine Sicht beeinträchtigten.

Nachdem er sie sanft aus dem weg geschoben hatte, überbekam ihn ein neuerlicher Schluchzer. Seine Mutter Katinga-Yuka war Tod.

Jetzt war er allein. Das Dorf begrub die Toten und hielten lange Trauer. Nach dieser Zeit, verließ Kaba-Yuka ohne Abschied das Dorf.

"Nun bin ich allein und habe niemand mehr, keine Freunde".
"Ich werde mich auf die suche machen, ein neues Leben beginnen. Wie werden mich die weißen empfangen, wenn sie mich sehen?"

Auf der Suche nach einem Abenteuer, verließ er den Wald auf dem Weg in die Zivilisation.

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