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DSA - Charakterbogen

 
Name: Dirneith  
Rasse: Alchimist
Geschlecht: m
Gruppe: keine
Akademie:
 
 
Größe: 189 Haarfarbe: schwarz
Gewicht: 84 Augenfarbe: schwarz
Alter: 22 Geb. Datum: 26. Phex
Herkunft: Handwerker,Geweihte Stufe: 3
 
Hintergrundgeschichte:
In Gareth gab es eine angesehene Schmiede, die von einem ehemaligen Waffenmeister geführt wurde. Odoyn Resparim, der Meister, war einer der wenigen Menschen, die sich sowohl in Schmiedekunst, als auch im Führen der Waffen durchaus mit den Zwergenschmieden messen konnte.
... und seine Preise waren günstig!

Als Odoyn so langsam in die Jahre kam, wünschte er sich einen Nachfolger, einen Erben für sein blühendes Geschäft, doch seine Frau, Khythja, hatte ihm 8 Töchter geschenkt!
Und Frauen sind bekanntlich für die Suppentöpfe gemacht, nicht für den Schmiedehammer, so konnte man Odoyn häufig reden hören.

Doch Khythja, seine Frau, wurde noch einmal schwanger... noch einmal hoffte Odoyn auf einen Erben, einen Jungen!
Oh... den Göttern sei Dank!... der erwartete Erbe wurde geboren. Odoyn taufte ihn auf den Namen Dirneith und war von dem kleinen Bündel, seinem Erben, äußerst begeistert.

Diese große Begeisterung hielt ein paar Jahre an, so lange nämlich, bis Odoyn beschloss, seinen Dirneith zum ersten Mal in die Schmiede mitzunehmen.
Er fand ihn, wie immer, bei seiner Mutter in der Küche, eifrig in einem der Töpfe rührend, weit und breit keine der acht Schwestern zu sehen...
Auf seine etwas bärbeißige Art schleppte Odoyn den kreischenden und tretenden Jungen in die Schmiede und zeigte sie ihm voller Stolz, doch Dirneith hielt sich beim Lärm des Hämmerns die Ohren zu, stolperte über einen Stapel neuer Schwerter und konnte nur mit Mühe davon abgehalten werden, die teure Kohle mit ein paar Kupferspänen und etwas Quecksilber zu einer Pampe zu verreiben.
Bald schon brüllte der Vater und Dirneith flüchtete sich in die Küche, wo er etwas von der Kohle, die er hatte mitgehen lassen, mit verschiedenen Gemüsesorten mischte, die den gesunden Teil des väterlichen Abendmahls darstellten...

Dirneith, der in seiner Jugend häufig Botendienste für seinen Vater in Gareth unternahm, lernte bald eine alte Kräuterfrau kennen, die ihn gerne ihn ihren Töpfen rühren ließ. Erst durfte er nur umrühren, was der junge Bursche aber mit Eifer tat, später ließ sie ihn unter Aufsicht einfachere Tränke brauen. Wann immer er sich aus der heimischen Schmiede davonstehlen konnte, rührte er nun in diesen Töpfen und machte schnell Fortschritte, zuhause allerdings, in der Schmiede, lernte er nahezu gar nichts...
und der Vater verzweifelte an seinem Erben!

Als, nach vielen Jahren, der Vater starb und nur Tage später auch die Mutter, war Dirneith traurig. Er fühlte sich schuldig, weil er so gar nichts vom Vater gelernt hatte.
Also betrank er sich und verschlief einige Tage im totalen Rausch. Als er erwachte, war die Schmiede verkauft, die Ehemänner seiner Schwestern stritten sich um das reiche Erbe, doch Dirneith war traurig.
Also packte er sich sein Bündel, schnürte sich einen der hübschen Kessel auf den Rücken und wanderte los, ohne Ziel, ohne Verstand, einfach weg.



Dirneith ist ein netter junger Mann geworden, meist freundlich, aber ein bisschen verträumt. Er ist ein guter Freund, wenn er sich erst einmal den Namen eines Gefährten merken kann...
Und er käme nie auf die Idee, einer Person den nötigen Respekt zu verweigern... selbst dann nicht, wenn er ihn mal wieder völlig übersehen und umgerannt hat und dafür unnötigerweise angeschrien wird.
Seine wortreichen, höflichen Entschuldigungen sind stets aufrichtig gemeint.

Doch eine Schwäche hat er: Er kann an keinem brodelnden Topf vorübergehen, ohne wenigstens einmal umgerührt zu haben. Meist fügt er auch ein paar absolut notwendige Zutaten hinzu und beurteilt das Resultat mit fachkundigen Blicken...
Rezepte behält Dirneith sofort, die vergisst er nie wieder! Ob es nun eine kräftige Bohnensuppe ist, oder ein Topf vorzügliches Schlafgift...



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