Das Schwarze Auge - Online
Info

6 Mitglieder online
28 Gäste online

0 User im IRC
Pforte:
Benutzername:
Passwort:
Autologin:
- Anmelden
- Passwort vergessen

DSA - Charakterbogen

 
Name: Alaria Sedatez  
Rasse: Avesgeweihter
Geschlecht: w
Gruppe: Der Eisenwald
Akademie:
 
 
Größe: 182 Haarfarbe: schwarz
Gewicht: 69 Augenfarbe: dunkelbraun
Alter: 26 Geb. Datum: 26. Tsa
Herkunft: Handwerker,Geweihte Stufe: 1
 
Hintergrundgeschichte:


Offensichtliches:
Ihr seht eine durchschnittlich große Frau mit sonnen-gebräunter Haut und schwarzen Haaren, welche euch meist gut gelaunt mit ihren aufgeweckten braunen Augen anschaut. Sie trägt gewöhnlicherweise einen wetterfesten kurzen Umhang, welcher auf der Innenseite mit bunten Seidenstickereien versehen ist. Darüber hinaus sieht man sie oft mit leichtem Reisegepäck auf dem Rücken und einem großen schwarzhaarigen Hund an ihrer Seite. An der hölzernen Fibel in Form einer Flöte können Kundige sie als Jüngerin Aves' erkennen.


Charakterliches:
Alaria ist eine Frohnatur, neugierig und hat eine sehr ausgeprägte Fantasie. Sie ist stets von Abenteuerlust und Fernweh beseelt und hält es nie wirklich lange an einem Ort aus. Meist gibt sie sich freundlich und hilfsbereit. Aber sie weiß auch ihren Charme einzusetzen, um zu bekommen was sie will. Davon abgesehen schätzt Alaria ihre Freiheit über alles, weshalb aber auch Tugenden wie Treue und Loyalität bei ihr leider nicht so hoch im Kurs sind.

Hintergrund:
Der Anfang:
Alaria ist ein Bastard. Ihre Mutter, Valería Sedatez, entstammt einer Familie von Seidenwebern, welche eine kleine Plantage in Drôl, der so genannten Rosenstadt, unterhält und, wie viele andere örtliche Handwerker, die berühmte Drôler Spitze herstellt. Es begab sich als Valería noch jung und eigentlich einem anderen versprochen war, dass ein Jünger des Aves auf seinen Reisen in Drôl halt machte um die beeindruckenden Hängenden Gärten und die allseits bekannten bunten Blumenbrachten der Stadt zu bestaunen. Für Valería war es Liebe auf den ersten Blick. Und da Alarias Mutter als junge Frau recht hübsch, elegant und lieblich war, und da der Avesjünger ihr bereits schmachtendes Herz mit interessanten und lustigen Geschichten aus aller Welt noch weiter anzuheizen wusste, dauerte es nicht lange bis sie sich beide völlig hemmungslos Rahjas Freuden hingaben.

Doch es kam, wie es kommen musste. Der Wanderer zog weiter, von fernweh beseelt, um auch die anderen Wunder der Welt zu erblicken und ließ Valería, welche sich den Pflichten und Traditionen ihrer Familie nicht entziehen konnte, mit gebrochenem Herzen in Drôl zurück. Noch schlimmer war, dass Alarias Mutter ein paar Wochen darauf erkannte, dass sie Schwanger war. Ihre Eltern, die erst dadurch von der Liebelei ihrer Tochter erfuhren, waren außer sich und setzten alles daran, dass die arragierte Heirat mit dem Sohn einer anderen Seidenweber-Familie deshalb nicht platzte. Nachdem die erwartete Aussteuer für die Hochzeit um einiges gestiegen war, willigte die andere Familie unter der Bedingung ein, dass man das Bastardkind so bald wie möglich in den Obhut eines Aves-Geweihten übergäbe, von denen zu dieser Zeit so einige im Gebiet um die Zyklopeninseln unterwegs waren. Immerhin war es ja auch ein Anhänger dieser Kirche gewesen, der die Verlobte ihres Sohnes verführt hätte.

So kam es, als Alaria gerade Mal 3 Jahre alt war, dass der Zugvogel Kornelio Malagrei ein paar Tage in Drôl halt machte, um dort auf dem Marktplatz von seinen Reisen zu erzählen, Segen zu verteilen und Spenden für den Bau des Aves-Tempels in Teremon zu bitten. Und auch wenn sie es nur schweren Herzens über sich brachte, so erfüllte Alarias Mutter schließlich die Forderung der Familien und übergab sie, zusammen mit einer großen Spende, an diesen Geweihten. Mit dem Versprechen regelmäßig in Drôl vorbei zu schauen nahm er das junge Mädchen, nach einigem Zörgern, schlussendlich mit.

Die Kindheit:
Kornelio brachte sie nach Teremon, um sie dort von der kleinen Aves-Gemeinde aufziehen zu lassen, welche sich zum Bau des Tempels dort versammelt hatte. Die Gemeinde bestand im Kern eigentlich nur aus einem älteren Geweihten-Pärchen und einem jüngeren Geweihten mit einer schweren Beinverletzung, welche alle aufgrund ihrer Gebrechen nicht mehr wirklich reisen konnten. Ansonsten gab es noch eine stetig wechselnde Helferschaft von zehn bis zwanzig Geweihten und Novizen, da viele Aves-Jünger, ähnlich Kornelio, nach Teremon pilgerten, Spenden mitbrachten, ein paar Wochen beim Bau des Tempels halfen und dann weiter zogen.

Kornelio wurde dabei eine gewisse Ausnahme. Denn auch wenn er nicht ständig in Teremon verweilte, so reiste er auch die folgenden 10 Jahre nicht weit weg. Vielmehr beschränkte er seine Reisen auf die Zyklopeninseln, Askanien und das Liebliche Feld. Er war der Überzeugung, dass jede Ortschaft, egal wie klein sie ist, etwas besonderes zu bieten hätte. Und so machte er es sich zum Ziel diese Besonderheiten zu finden, auf dem Weg weiter Spenden zu sammeln und den Leuten von den kleinen und großen Wundern der Welt zu berichten, auf dass auch sie aves-gefällig ausziehen mögen um diese mit eigenen Augen zu sehen.

Alaria unterdessen wuchs in der kleinen Gemeinde zu einem aufgeweckten und wissbegierigen Mädchen heran, welches voller Neugier den unzähligen Geschichten der vielen Avesanhänger lauschte, die sie von ihren Reisen zu erzählen hatten. Voller Fantasie malte sie sich die abenteuerlichsten Orte aus, die sie alle besuchen wollte, sobald sie alt genug wäre, und vergaß darüber ungewöhnlich schnell die schmerzliche Trennung von ihrer Mutter. Vorallem Kornelio hatte sie besonders lieb gewonnen, wohl auch deshalb, weil er ihr jedes Mal eine Kleinigkeit mitbrachte, wenn er alle paar Wochen von seinen Reisen zurück kehrte.

Die Jugend:
Als sie alt genug war durfte sie ihn sogar gelegentlich begleiten, zuerst nur bei sehr kurzen Reisen, und später immer öfter für mehrere Wochen. Auch arrangierte Kornelio regelmäßig Treffen mit ihrer Mutter, der Alaria jedes Mal voller Begeisterung von all ihren Reisen, und auch ihren Fantasien, berichtete. Zurück in der Gemeinde wurde Alaria immer engagierter, auch wenn sie bei den Bauarbeiten am Tempel selbst nicht viel unterstützen konnte. So brachte sie den Bauarbeitern oft Wasser und Essen, bei dessen Zubereitung sie fleißig mitgeholfen hatte, assistierte dem Medicus, wenn sich Mal wieder jemand verletzt hatte und unterhielt alle mit Liedchen, die sie sang oder auf einer Flöte spielte.

Auch zeigte sich Alaria sehr gelehrig. So versuchte sie hier und da ein paar Brocken der unterschiedlichen Sprachen aufzuschnappen, die so gesprochen wurden, ließ sich von Kornelio in der Bedienung verschiedener Gefährte Unterrichten, welche man so zum Reisen nutzte und verbrachte auch in Teremon einen Großteil ihrer Freizeit im hiesigen Hesinde-Tempel, welcher eine der größten Karthoteken der Westküste beherbergt.

Dann, als 14 Jahre alt wurde, begann schließlich ihr eigenes großes Abenteuer. Kornelio, welcher für sie eine große Feier mit Honigbrot und Würzfisch organisiert hatte, eröffnete ihr, dass er plane mit ihr eine große Reise zu machen. Gemeinsam würden sie nach Fasar pilgern, wo sie vom aktuellen Weltwandelnden die Lithurgie der Ordination empfangen solle um somit selbst zu einer vollwertigen Geweihte des Aves aufzusteigen. Alaria absolut begeistert und bereits ein paar Tage später brachen sie nach Drôl auf, wo sie sich von ihrer Mutter verabschieden wollte.

Valería war natürlich gleichermaßen stolz auf ihre Tochter, wie sie traurig über den Abschied war. So schenkte sie Alaria einen selbst genähten bunten Umhang, den sie schon seid langem für diesen Tag, welchen sie wohl erwartet hatte, vorbereitet hatte. Ihr noch das Versprechen abnehmend, dass Alaria doch ihre Mutter unbedingt besuchen müsse, sollte sie irgendwann Mal wieder in der Gegend sein, ließ Valería schließlich ihre Tochter in die Welt hinaus ziehen.

Die Pilgerreise:
So reisten Alaria und Kornelio gemeinsam nach Nordosten, durchquerten mit einer Karavane die Wüste Khôm und erreichten schließlich, nach mehrere Zwischenstopps, drei Monate später die viert-größte und wohl älteste Menschenstadt Aventuriens, Fasar... Pfauentempel
(noch in Arbeit)




==============================
Besondere Fähigkeiten
Tiere:
* Kuca (mohisch: Starke Schwester), großer Hund mit schwarzem langem Fell.
- MU 14, KL 11, IN 13, CH 13, FF 10, GE 13, KO 11, KK 12
- LeP 15, AT 13, AW 10, TP 1W6+2
- (Werte ungefähr nach DSA Regelwiki)

Sprachen und Schriften:
* Horathi(Garethi) [4/4] - Muttersprache
* Zyklopäisch [2/2] - Sehr gutes Verständnis, flüssige Sprache
* Tulamidya [3/4] - Gutes Verständnis - dialekthafte Sprache
* Moha [1/2] - Verständnis einfacher Themen - simple undeutliche Sprache
* Atak [1/3] - Kenntnis der einfachsten und bekanntesten Zeichen und Gebärden
* Aureliani [3/4] - Verstehen der meisten Themen. (alte Sprache)
* Kulisker Zeichen [3/3] - Flüssiges lesen komplizierter Fachtexte. Fließende saubere Schrift.
* Imperiale Zeichen [1/4] - langsames schwer-fälliges Lesen. rudimentäre krakelige Schrift.

Relevantes Wissen:
* Ortskenntnis der Zyklopeninseln [3/3] (Heimat)
* Ortskenntnis der Fürstentum Drôl [2/3]
* Geographie des Lieblichen Feldes[3/4]
* Geographie der Wüste Khôm [1/2]
* Geographie des Südens [1/3]
* Geschichte des Lieblichen Feldes [2/3]
* Geschichte von Bosparan [2/5]
* Geschichte des Mittelreiches [1/6]
* Aves Kirche [3/4] (+1 wegen Anhänger)
* Zwölfgötter [2/6]
* Jaguarkult [1/2]
* Rechtskunde Handel [2/4]

vertraute Liturgien:
* Aves' Reisesegen - kann den Reisenden instinktiv den bequemsten/schnellsten/sichersten Reiseweg wählen lassen
* Weisung des Himmels - kann ohne weitere Hinweise ahnen wo die Himmelsrichtungen sind
* Göttliches Zeichen - Zeichen der Gottheit erscheint (kann Hinweise und Mut geben)
* Am Busen der Natur - kann helfen eine sichere Zuflucht finden
* Gemeinschaft der treuen Gefährten - kann die Treue eines Tieres steigern
* Aves' wunderbare Verständigung - kann Fremdsprache besser verstehen
* Ein Freund in Zeiten der Not - kann eine zufällige hilfreiche Begegnung herbei führen
* Heilungssegen - kann den Heileffekt etwas verstärken


bekannte Liturgien: (nicht so weiteres anwendbar, aber vorgemerkt)
* Aller Welt Freund - Schafft mit der herbei gerufenen Lapislazuliflöte eine geweihte Friedenszone
* Harmoniesegen - kann eine Zone der Harmonie erschaffen
* Über die Wolken - der Geweihte kann zeitweilig Flügel erhalten
* Freundliche Aufnahme - kann den Weg zum nächsten freundlichen bewohnten Heim zeigen
* Glückssegen - Gesegneter kann mehr Glück haben
* Göttliche Verständigung - kann 'Botschaft' an den nächsten Aves-Tempel übermitteln
* Aves' Freiheit - kann von körperlichen und geistigen Fesseln befreien
* Sternenspur - Unsichtbare Markierungen hinterlassen, nur für Geweihte sichtbar
* Weg des Fuchses - kann ermöglichen schnell überfüllte oder schlechte Wege zu passieren
* Frieden der Melodie - kann mit Musik/Gesang Tiere befrieden
* Mondsilberzunge - kann Vertrauen schaffen und Überreden erleichtern
* Sulvas Gnade - Empathie zum Reittier
* Nimmermüde Wanderschaft - kann Reisenden neue Energie spenden
* Sterne funkeln immerfort - kann eine Gefühl der Positions der Sterne haben, ohne sie zu sehen
Vote for us Vote for us Vote for us
Spenden über PayPal
DAS SCHWARZE AUGE, AVENTURIEN und DERE sind eingetragene Marken der Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH oder deren Partner. Ohne vorherige schriftliche Genehmigung von Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH sind Sie nicht befugt, Ulisses-Spiele-Markenzeichen oder -Namen in gleich welcher Weise zu verwenden.
Bei Fragen zu dieser Website wenden Sie sich bitte an den Support.