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DSA - Charakterbogen

 
Name: Aerion Silberwind  
Rasse: Waldelf
Geschlecht: m
Gruppe: Die KGIA
Akademie:
 
 
Größe: 185 Haarfarbe: mittelblond
Gewicht: 65 Augenfarbe: graublau
Alter: 71 Geb. Datum: 23. Tsa
Herkunft: keine (Ausgestoßene) Stufe: 9
 
Hintergrundgeschichte:
Aerion war das einzige Kind zweier Waldelfen aus den Salamandersteinen. Bis heute hat er nicht erfahren warum seine Eltern badoc wurden, was sie getan haben oder warum. Aufgezogen wurde er von einer kleinen Sippe in den Tiefen der Wälder, fernab von Menschen und Zwergen.
Doch der Gedanke an seine leiblichen Eltern sollte ihn auch in seiner Familie nur schwer loslassen und so zog Aerion mit etwa 30 Götterläufen aus um sie zu suchen. In den fast 15 Jahren seiner Suche sollte er mit vielen Völkern in Kontakt treten, die Achaz aus den nördlichen Sümpfen, den Goblinstämmen und ihren Schamaninnen, aber auch den anderen Elfenvölkern, den Zwergen und Menschen. Selten waren es lange Begegnungen, Aerion mied die Städte und beschränkte sich auf die Außenposten und auch hier kamen ihm die anderen Völker als erdrückend und grenzenlos vor.
Doch auf seinen Reisen begegnete er auch der jungen Auelfe Kalira Steppenlicht, eine bemerkenswerte Frau deren offene Art und Fröhlichkeit Aerion davon überzeugte sich niederzulassen.
Sie schufen eine Hütte in den Baumkronen der westlichen Wälder, betrieben Handel mit den nahen Stämmen der Goblins, den Höfen der Menschen und vielen anderen. Sieben Jahre lang lebte Aerion in Zufriedenheit, zu seiner Familie gesellte sich eine Tochter, Alina, Aerions ganzer Stolz. Doch letztlich war Aerion kein stilles Leben vorbestimmt, als er auf dem Weg zu einem der zahlreichen Höfe in der Nähe war erspähte er Rauch. Er suchte nach der Ursache und fand ein völlig zerstörtes Dorf von Goblins, auf dem Platz lagen erschlagene Goblins, Kinder wie Frauen und Alte, ein grausames Blutbad war angerichtet worden.
Aerion suchte nach Überlebenden, aber der Einzige den er fand war eine junge Frau, ihre Beine waren zerschmettert und die Arme geöffnet, Aerion brachte alle Magie auf die in ihm steckte, aber das Mädchen starb dennoch in seinen Armen. Ihre letzten schwachen Worte sprachen von einem bärtigen Teufel mit zwei Morgensternen. Er und seine Bande tötete ohne jede Reue und nahm die wenigen Überlebenden mit. Aerion fragte wohin der Sklavenfänger floh und zu seinem Entsetzen deutete das Mädchen genau in die Richtung in der Aerions Haus lag.
Aerion rannte an diesem Tag schneller als der Wind, doch als er sein Zuhause erreichte waren die Sklavenhändler bereits bei ihrem schaurigen Werk. Kalira entrang sich dem Griff eines Zwergs und rannte auf Aerion zu, die Zeit wurde zu zäher Masse als ein anderer Sklavenjäger seine Armbrust hob. Aerion sah den Bolzen, er sah wie sich das Geschoss durch die Luft schraubte und er schrie für seine Liebste als sie durchbohrt wurde.
Als Kalira fiel fing Aerion sie, ihr Blut benetzte ihn, Tränen rannen aus ihren Augen und ihre Finger krallten sich in seine Schulter. Aerion hielt ihre Wunde fest, presste mit aller Macht gegen das aus ihr sickernde Leben, doch zwischen seinen Fingern rann der rote Lebenssaft hervor.
Als der irre grinsende Zwerg vor Aerion auftauchte war ihm sofort klar wer hier vor ihm stand. Sein Morgenstern traf ihn am Kopf, der Zwerg warf Kalira von Aerion herunter und lies Hiebe auf ihn niederprasseln. Unter dem Stahl brachen Aerions Knochen, aber seine Seele wurde von den verzweifelten Schreien die leise und weit weg klangen gebrochen, Alina saß zwischen Goblins in einem Käfig, sie kämpfte gegen das Gitter und schrie und weinte. Aerions letzte Gedanken galten Alina und daß sie nun allein sein würde in den Händen des Mordbrenners.
Kalira kroch auf Aerion zu und legte sich über ihn, das scheußliche Lachen des Zwergs hallte über die Lichtung als er nun die zarte Elfe unter seinen Hieben zerschmetterte. Kalira spürte keinen Schmerz als sie Aerion verzauberte, als sie ihn bis zum letzten Atemzug mit ihrem Körper schützte.

Als Aerion wieder zu sich kam war Kalira ins Licht gegangen, in ihren letzten Zauber war all ihre Magie und all ihr Leben geflossen. Ihr Zauber hatte Aerion schlafen lassen, seine Wunden geheilt und seine Knochen zusammengefügt. Doch seine Liebste war tot, seine Tochter verschleppt und sein Haus verbrannt. Aerion musste Tagelang geschlafen haben, die Feuer waren erloschen und sein weniges Habe geplündert. Schweren Herzens übergab er Kalira den Flammen und begann einen Bogen zu schnitzen. Wenn er seine Alina jemals wiedersehen wollte dann musste er zuerst das Ungeheuer in zwergengestalt finden.
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